Verbundleitung und Koordination - RWTH Aachen

Gesamtkoordination und informationstechnische Komponente der Arzneimittelrezepte

Das Lehr- und Forschungsgebiet Wirtschaftsinformatik der RWTH Aachen hat im Rahmen des Projekts zwei Aufgabenbereiche: Zum einen hat sie die Projektkoordinationsstelle inne. Sie sorgt für den reibungslosen Austausch notwendiger Informationen der Projektpartner. Zum anderen nimmt sie an den wissenschaftlichen Aufgaben teil, indem sie eine informationstechnische Aufarbeitung des Arzneimittelrezeptes von der Moderne beginnend bis hinein ins Mittelalter vornimmt. Es geht hierbei darum, Gestaltungsprozesse und –alternativen des Arzneimittelrezeptes zu ermitteln und zu analysieren. Diese Ergebnisse werden um weitere Ergebnisse hinsichtlich der Infrastrukturentwicklung erweitert, womit ein Gesamtbild des deutschen Gesundheitswesens vom Mittelalter beginnend bis in die Gegenwart erhalten wird. Die ermittelten Ergebnisse werden in einer Metadatenbank erfasst, was auf der einen Seite eine langfristige Archivierung der Daten sicherstellt und auf der anderen Seite eine Vorbereitung für die Online- und Printveröffentlichung bedeutet.

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Dr. Meral Avci

Gesamtkoordination RWTH Aachen

Meral.Avci@wi.rwth-aachen.de

 

 

 

  • Weitere/ ehemalige Mitarbeiter

    Noëlle Walter

 

Verbundpartner - Universität Münster

Die informationstechnische Komponente von Arzneimittelrezepten

Das Institut für Wirtschaftsinformatik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster nimmt im Rahmen des Forschungsprojekts eine informationstechnische Aufarbeitung des Arzneimittelrezeptes von der Moderne beginnend bis ins Mittelalter vor. Hierbei ermittelt und analysiert es Gestaltungsprozesse und –alternativen des Arzneimittelrezeptes. Diese Ergebnisse werden um weitere Ergebnisse hinsichtlich der Infrastrukturentwicklung erweitert, womit ein Gesamtbild des deutschen Gesundheitswesens aus historischer Sicht erhalten wird. Die ermittelten Ergebnisse werden in einer Metadatenbank erfasst, was im Rahmen der Vorbereitung für die Online- und Printveröffentlichung genutzt wird. Die vorläufig ermittelten Ergebnisse werden auf internationalen Forschungskonferenzen bzw. auf Workshops vorgestellt, um kritisches Feedback zu erhalten, was auch eine Reflexionsbasis für die weitere Auswertung der Datenbasis bietet. 

Dr. Stefan Schellhammer

Teilprojektleiter Universität Münster

stsc@wi.uni-muenster.de

 

 

 

  • Weitere/ ehemalige Mitarbeiter

    Patrick Troglauer

    Dr. Jan Stockhinger (08.2019-09.2019)

 

Verbundpartner - Universität Marburg

Inhaltliche Erschließung und Systematisierung der Arzneimittelrezepte

Das Institut für Geschichte der Pharmazie der Philipps-Universität Marburg nimmt im Rahmen des Projekts zwei Aufgaben wahr: Zum einen stellt es dem Verbundpartner in Heidelberg sein Netzwerk an externen Forschungs- und Praxispartnern zur Verfügung, damit im Projekt ein möglichst breite Sammlung an Arzneimittelrezepten erschlossen werden kann. Zum anderen nimmt es eine inhaltliche Erschließung und Systematisierung der Arzneimittelrezepte vom Mittelalter bis in die Gegenwart vor. Es transkribiert die Rezepte und erfasst mithilfe von Kriterien die Gestaltänderung der Arzneimittelrezepte. Im Zusammenwirken mit den Verbundpartnern Münster und Aachen werden die ermittelten Ergebnisse in einer Metadatenbank erfasst, die im Rahmen der Vorbereitung für die Online- und Printveröffentlichung genutzt wird, an deren Vorbereitung Marburg ebenso mitwirkt.

Prof. Dr. Christoph Friedrich

Teilprojektleiter Universität Marburg

ch.friedrich@staff.uni-marburg.de

 

 

 

  • Weitere/ ehemalige Mitarbeiter

    Dr. Stefan Alexandru (09.2018 - 06.2019)

     

     

     

    Dr. Kerstin Grothusheitkamp

 

Verbundpartner - Deutsches Apotheken-Museum

Bereitstellung der Quellenbasis für das Gesamtprojekt

Im Forschungsprojekt besteht die Aufgabe des Deutschen Apotheken-Museums (DAM) als Verbundpartner zum einen darin, diese sammlungsbezogenen Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich Pharmaziegeschichte wie Didaktik direkt in das Verbundprojekt einzubringen. Zum anderen wird den Verbundpartnern aussagekräftiges Quellenmaterial aus der DAM-Sammlung sowie aus weiteren Sammlungen im deutschen Sprachraum in digitaler Form zur Verfügung gestellt. In der letzten Projektphase wird ein Konzept für eine virtuelle Ausstellung erarbeitet, in der die Ergebnisse des Verbundprojektes gebündelt und in didaktisch ansprechender Form ebenso übersichtlich wie informativ vermittelt werden sollen.

Dr. Elisabeth Huwer

Teilprojektleiterin Deutsches Apotheken-Museum

E.Huwer@deutsches-apotheken-museum.de

 

 

 

  • Weitere/ ehemalige Mitarbeiter

    Dr. Barbara Simon